Das in den Gegenden Othe und Armance erbaute Kulturerbe muss man gesehen haben.
 Im Herzen der Kirchen gibt es wahre Kunstschätze zu entdecken: die Bildhauerkunst aus dem 16. Jahrhundert variiert dank bestimmter Meister wie dem von Chaource, der die Beerdigung Jesu in der Kirche Saint-Jean-Baptiste erschuf, in den vielfältigsten Formen.Auch dem Kirchenfenster kommt in Ervy-le-Châtel oder in Bérulle ein hoher Stellenwert zu und der einzigartige Charakter des Lettners aus Holz in der Stiftskirche Villemaur-sur-Vanne ist einfach überwältigend. Im Lauf Ihrer Spaziergänge werden Sie außerdem Waschhäuser und Kapellen entdecken, die die ländliche Geschichte von einst prägten. Hier hören Sie das Lachen der Waschfrauen oder die eindringlichen Gebete der Prozessionen nachklingen.

Kommen Sie, um die vielfältige Flora und Fauna zu bewundern, die durch die Begegnung der kleinen Täler Burgunds mit der Champagne-Ebene entstanden ist. In einem naturbelassenen und authentischen ländlichen Milieu, das ein sehr reiches natürliches und architektonisches Erbe aufweist, können Sie sich von den angebotenen Besichtigungen und Ausflügen überraschen lassen.

 „Das Licht, die Palette an Farben, die Schönheit der Landschaften, die Ruhe, all das bietet uns Künstlern eine Oase heiterer Ruhe, welche die Schaffenskraft begünstigt. Die Musen der Gegenden Othe und Armance hauchen uns Inspiration und schöpferischen Drang ein.“

Der Cidre des Pays d‘Othe mit seinem fruchtigen, säuerlichen Geschmack wird aus etwa zehn Apfelsorten wie Avrolle, Nez Plat („Flache Nase“) oder Nez de Chat („Katzennase“) produziert, die gerieben und gepresst werden. Der Saft wird in einen Behälter gefüllt und dem Abstich unterzogen, dann gärt er mehrere Monate lang. Der Cidre des Pays d‘Othe wird Ihren Gaumen erfreuen.

Der Chaource: Eine Legende schreibt ihm einen klösterlichen Ursprung im beginnenden 14. Jahrhundert in der Abtei von Pontigny zu. Finden Sie das Produktionsgeheimnis dieses mit Trockensalz gesalzenen Käses mit seiner blumigen Rinde heraus, der schon von Franz I. für seine weiche Beschaffenheit gefeiert wurde und heute das Gütesiegel AOP (Appellation d’Origine Protégée) trägt.

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  • 2 Grande Rue 10210 CHAOURCE Tél : + 33(0)3 25 40 97 22
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