Maison de l'Outil et de la Pensée Ouvrière

Privates Museum ,  Museum ,  Handwerk ,  Volkskunde ,  Geschichte ,  Gewerbe Um Troyes

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2014 - Photos 40 ans MOPO - Crédits Les Compagnons du Devoir (8).jpgCrédits Les Compagnons du Devoir
2014 - Photos 40 ans MOPO - Crédits Les Compagnons du Devoir (3).jpgCrédits Les Compagnons du Devoir
2014 - Photos 40 ans MOPO - Crédits Les Compagnons du Devoir (7).jpgCrédits Les Compagnons du Devoir
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2014 - Photos 40 ans MOPO - Crédits AOCDTF.jpgCrédits AOCDTF
  • Nach dem Feuer von 1524 ließ der königliche Steuerinspektor Jean Mauroy das zuvor Hôtel de l’Aigle genannte Haus errichten. Ab dem Zeitpunkt, als er es mit seiner Frau Loyse de Pleurre bewohnte, erhielt es den Namen Hôtel de Mauroy. Auf Wunsch der Eheleute wurde nach ihrem Tod mit ihrem Vermögen ein Waisenhaus (1582) unter der Leitung des Trinitarierordens gegründet, jedoch mit der Bedingung, dass die Kinder dort einen Beruf erlernen konnten.
    Im Jahre 1746 erhielt die Einrichtung die ersten mechanischen Webstühle, woraufhin sie sich zur größten Strumpfwirkerei der Stadt entwickelte. Aus diesem Grund gilt das Haus als die Geburtsstätte der Strick- und Wirkwarenindustrie von Troyes. 1789 wurde es jedoch zur Kaserne umfunktioniert, anschließend zur Spinnerei. Das Haus war übrigens das erste Gebäude, das man im Departement Aube unter Denkmalschutz stellte. Von 1920 bis 1962 war im Haus eine Druckerei untergebracht. Nach dem Erwerb durch die Stadt Troyes im Jahre 1966 wurde es von der Wandergesellenvereinigung „Compagnons du Devoir du Tour de France“ restauriert.
    Ab diesem Zeitpunkt wurden hier die vom Priester Paul Feller (1913-1979), einem Jesuiten, Lehrer und pädagogischen Reformer, zusammengetragenen Werkzeuge, Bücher und Unterlagen aufbewahrt. 1974 entwickelte sich daraus ein Museum, das auf Wunsch P. Fellers „Maison de l’Outil et de la Pensée ouvrière“ (Haus des Werkzeuges und des Gedankengutes der Arbeiter) genannt wurde. Heute sind im wunderschönen Hôtel de Mauroy über 10.000 Exponate und Werkzeuge aus traditionellen Handwerksberufen zu sehen. Die Ausstellung erklärt den Gebrauch und die Symbolik der Werkzeuge, die von einfallsreichen Erfindern erschaffen worden sind und wahre Meisterwerke aus Stein, Holz, Eisen und Glas darstellen.

    outils

    Ziel des Museum ist es, eine Verbindung zwischen Mensch und Materie, Handwerkern und Nicht-Handwerkern sowie Ideen und Werkzeugen herzustellen. Noch heute erzählen die Werkzeuge die Geschichte der Handwerker, die sie benutzten, gravierten, ihren speziellen Bedürfnissen anpassten und veränderten. Das Museum ist eine Hymne auf das Handwerk und die Schöpfungskraft.
    Die Bibliothek enthält über 33.000 äußerst wertvolle Bücher und Schriften aus Handwerk und Technik.

    Anlässlich der Feierlichkeiten zum Jahresende wird das Maison de l'Outil et de la Pensée Ouvrière vom 24. Dezember bis einschließlich 1. Januar 2019 seine Türen schließen.
    Ab Mittwoch, 02. Januar 2019, werden die Besucher zu den üblichen Öffnungszeiten begrüßt.
  • Umwelt
    • Im Stadtzentrum
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Service
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  • Tarife
  • Erwachsene
    7 €
  • Anderes
    1 €
  • Arbeitlose(r)
    3,50 €
  • Kind
    3,50 €
  • Student(in)
    3,50 €
  • Kostenfrei
  • Gruppe
    3,50 €
Öffnungen
  • vom 1. Oktober 2018
    bis zum 23. Dezember 2018
  • vom 2. Januar 2019
    bis zum 31. März 2019
  • vom 1. April 2019
    bis zum 30. September 2019
  • vom 2. Oktober 2019
    bis zum 31. März 2020
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